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Bali and North Bali articles (in German language)

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  • Bali and North Bali articles (in German language)

    Dear all,

    The following is an article of living/travelling in Bali, in German language. If you like the articles would you mind liking and sharing the articles in your facebooks? Thank you. I only pasted here half of the articles and leave the link below if you'd like to read more.

    [COLOR=#424242][FONT=Raleway]Kleiner Einkauf – großes Geschenk

    [FONT=inherit]Eingereicht von Herman, am 13 January 2015[/FONT][/FONT][/COLOR]
    [COLOR=#424242][FONT=Raleway][FONT=inherit]Diese kleine Geschichte steht für das Bali, das ich kenne und liebe. Nichts steht für sich und alles ist miteinander verbunden.[/FONT]
    [FONT=inherit]Auch in der Ferne wird man manchmal vom deutschen Alltag eingeholt. So musste ich meiner Tochter eine Vollmacht aus Bali nach Deutschland schicken. Als ich diese ins Kuvert hineinstecken wollte, kam selbst mir als Mann in den Sinn, dass ich eine Kleinigkeit hineinlegen könnte. In Ermangelung einer Idee für solche Fälle lief ich völlig ratlos durch die Gassen von Ubud auf der Suche nach einer passenden Briefbeigabe. Flach, klein, leicht sollte es sein. Nichts gefiel mir. Irgendwie zu unpersönlich, zu esoterisch, zu nichtssagend.[/FONT]
    [FONT=inherit]Vor einem der zahllosen Schmuckgeschäften hielt ich an, betrachtete die Auslage und ging hinein. Unschlüssig muffelte ich mich durch die Regale und nahm eine flache Silberkette mit einem kleinen Stein in die Hand, prüfte ihr Gewicht und fragte nach dem Preis. Für wen die Kette sei, wollte die Ver¬käuferin wissen und schleuderte mir ein perlenweißes Colgate Lächeln entgegen. Naja, für meine Tochter, nuschelte ich und ärgerte mich im gleichen Augenblick über diese allgegenwärtige balinesische Neugierde. „Oh, how nice. When is her birthday?“, flötete sie und legte eine weitere Feinunze Indiskretion obendrauf. Tatsächlich! Ich sagte es ihr. Sie beugte sich über eine Liste, hob den Kopf, blickte mir in die Augen und sagte: „No! I will not sell that necklace for your daughter.” Während sie das sagte, hüpfte sie durch das Geschäft und legte mir eine kleine Kollektion von Schmuckstücken aus Amethyst vor. „Choose one out of this. This I will sell for your daughter. This is her stone.“ Ihre Augen strahlten, mein Mund stand offen. Tief durchatmen. Was blieb mir übrig?! Ich konnte gehen und von vorne beginnen. Oder aber … Ich wählte einen kleinen herzförmigen Anhänger.

    http://www.10jahreurlaub.de/kleiner-...es=og.comments


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  • #2
    [COLOR=#424242][FONT=Raleway]Im Süden Balis tobt das Leben – im Norden Balis lebt die Ruhe

    [FONT=inherit]Eingereicht von Herman, am 13 January 2015[/FONT][/FONT][/COLOR]
    [COLOR=#424242][FONT=Raleway][FONT=inherit]Bevor ich nach Bali fuhr, hörte ich: „Bali? Oh nein, nie mehr wieder. Bali hat seine Seele verloren“. Als ich fragte: „Was kennst du von Bali?“ höre ich: „Alles! Kuta, Sanur, Seminyak, Ubud“. Alles? Vom Norden war keine Rede, so als sei er nicht präsent. Auch nicht in den Reiseführern. Nur Lovina wird noch erwähnt. Diese welkende Diva mit ihrem maroden Charme, die ihre Blütezeit hatte, nachdem die Hippies weiterzogen und nur den Namen, abgeleitet aus „love in“, zurückließen. Doch der Norden Balis ist mehr. Wer sich auf den Weg macht um über Ubud hinauszukommen, kann dort noch das Bali entdecken, das dieser Insel einst die Seele gab. Die Seele, die viele Menschen suchen und nicht mehr zu finden glauben.[/FONT]
    [FONT=inherit]Von Ubud aus zieht sich die gerade, ansteigende Straße nach Kintamani lang und betriebsam dahin. Lastwagen, voll gepackt mit der reichen Ernte der fruchtbaren Vulkanerde, bringen ihre Ladung in den Süden und Händler türmen Mangos, Apfelsinen und Avocados zu bunten Pyramiden auf und bieten sie den vorbeifahrenden Touristen zum Kauf an. Kintamani, das kühle Dorf auf dem Kraterrand mit einem atemberaubenden Blick auf den dunklen See in der Kaldera, wird bei schönem Wetter von „Stundentouristen“ überrollt. Doch dann wird es still. Auf der anderen Seite des Vulkans schlängelt sich die Straße schmal in engen Serpentinen steil hinab zum Meer und nur noch wenige Motorräder und Fahrzeuge begegnen einem, wenn man die Hauptstraße nach Singaraja verläßt und den Weg nach Tejakula einschlägt. Rasche Ausblicke auf das weite Blau der Balisee und in das wilde Grün des Bergdschungels wechseln sich ab und werden von dem betäubenden Geruch der reifen Nelken und dem sinnlich schweren Duft blühender Mangobäume getragen.[/FONT]
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    http://www.10jahreurlaub.de/die-seel...es=og.comments

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    • #3
      Beautiful pics

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      • #4
        Yes, the pics are beautiful.

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